„Verstehen, aber nicht einverstanden sein!“ (Rainer Gall)

Im Rahmen der Gewaltprävention für den schulischen und außerschulischen Kontext bieten wir Interessierten kompakte Vorträge und praxisorientierte Fortbildungen an. Es werden Möglichkeiten aufgedeckt, wie LehrerInnen, SozialarbeiterInnen & ErzieherInnen mit wenig Material den Jugendlichen die Möglichkeiten bieten können
- Selbst- / Fremdwahrnehmung
- Kommunikationsfähigkeit
- Empathie und
- Soziale Fähigkeiten
zu stärken, zu schulen und zu verfestigen. Ein Weg, gewaltpräventiv zu arbeiten und das Gewaltpotenzial zu verringern, wird aufgezeigt.
In der Arbeit mit gewaltbereiten und delinquenten Kindern und Jugendlichen sollten seitens der pädagogischen Fachkräfte eine klar Linie mit Herz konsequent und kompetent gesetzt und verfolgt werden. In den Fortbildungen werden vor allem Ansätze aus der Konfrontativen Pädagogik (Jens Weidner) sowie aus dem Collness-Training (Rainer Gall) verfolgt und weitergegeben. Getreu dem Motto: „Verstehen, aber nicht einverstanden sein“ treten hier die Auseinandersetzung mit der Tat sowie die Erarbeitung von Verhaltensalternativen in den Mittelpunkt.
Geschult wird zum Beispiel der Umgang mit Provokationen oder der eigenen Wut. Hanslungsalternativen in Situationen, die zuvor zur Eskalation führten, werden aufgezeigt und erprobt.
„Akzeptanz + Konfrontation = soziales Lernen“ (Ortrud Hagedorn)
Unser Anliegen ist es, Ihnen für ihre Arbeit anregende Unterstützung zu geben und fachliche Inhalte zu vermitteln.
Wir freuen uns auf den persönlichen Kontakt.